Können Sie Mir Helfen?

Was mich sehr verwundert hat: Als ich das nachfolgend Geschilderte, tatsächlich Erlebte meinen engsten Angehörigen erzählt habe, hieß es: „Jo in Wean, owa bei uns do NIE!!!“ Ich kann versichern: Ähnliches habe ich auch in Waidhofen, Amstetten oder Kematen erlebt. Dieser Beitrag stammt aus einem meiner Blogs, in dem ich versucht der die „BESONDERHEITEN“  des Blinden Lebens zu beschreiben. Der Text ist im Jahr 2012 erstmals erschienen:

„Können Sie Mir Helfen?“ weiterlesen

„Du wirst mir doch nicht wünschen, dass ich vor dir sterbe?“

… wütete der knapp achtzigjährige Vater im Frühjahr 2023 am Telefon gegen seine Tochter, um somit den Wunsch der Tochter, auf ihr Pflichterbteil zu verzichten, für obsolet zu erklären! Was sollte dieser absurde Plan denn auch, er würde sie ohnehin überleben!

„„Du wirst mir doch nicht wünschen, dass ich vor dir sterbe?““ weiterlesen

Als unsere Welt explodierte!

Im Winter 2020/2021 passierte etwas so undenkbares, derart unfassbares, dass es sich damals für uns, für Marion und mich so anfühlte, als würde die ganze Welt explodieren. Bis heute haben wir uns nicht erholt davon, und von den Folgen, die dieses Ereignis nach sich zog. Marion hat diese grenzenlose oder intrigante hasserfüllte Bosheit etwa ein Jahr später in einem sehr langen Brief an ihren Vater zur Sprache gebracht und Erklärungen eingefordert. Ich veröffentliche einen Ausschnitt des Briefes hier mit Marions Einverständnis, weil er das Erlebte auf den Punkt bringt und weils dazu ein sehr gelungener lebendiger Text ist. Lies im Schreiben an Engelbert Fangmayer

„Als unsere Welt explodierte!“ weiterlesen

Ein Albtraum 1

Foto: Hau den Tyranndy, voll drauf!

Es gibt Eltern, die ihr ganzes Leben lang alles für Ihre Kinder tun, zumal wenn die Kinder etwa durch eine schwere chronische Krankheit oder eine Behinderung deren Hilfe ein Leben lang benötigen. Und es gibt solche Eltern, die irgendwann beschließen, möglicherweise, weil sie sich für die eigenen Kinder schämen: „Wir haben unser eigenes Leben!“ Zweitere dürften in de Entstehung folgendes Traumes, der mich im Juni 2023 heimgesucht hat, eine Rolle gespielt haben. Sehr amüsant der Text angeblich und erstmals im Frühjahr 2023 unter dem Titel „Die verstörendste Begegnung meines Lebens“ erschienen. Lies dir das mal durch, wenn du dich traust?

„Ein Albtraum 1“ weiterlesen

Der sieht das eh nicht

Für mich, der ich seit meiner Geburt mit einer „Sinnesbehinderung“ lebe, ist es jedesmal schwer zu ertragen, wenn irgendwer ebendiese schamlos ausnützt. Wenn das aber durch die nächsten Angehörigen passiert, und zwar in einer Art und Weise, die dem „Behinderten“ alle Rechte, selbst die aufs „ich“ nimmt, und das noch in einer – harmlos ausgedrückt – bis zur Verhöhnung gesteigerten Hinterfotzigkeit, ist das für mich UNERTRÄGLICH. Ich fand das damals zum kotzen und finde es auch heute noch zum Kotzen.
Der Text war als „Denkanstoß“ und auf jeden fall auch in großer Wut an die Verantwortlichen appellierend geschrieben. Geändert an der Haltung der Familie gegenüber Menschen mit Behinderung (selbst den eigenen „schaßaugadn Familienmitgliedern“ gegenüber) hats leider nichts. Aber mach dir selbst ein Bild. Hier der  Text aus dem Juni 2017: „Der sieht das eh nicht“ weiterlesen